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Laufberichte

Chancenlos glücklich

10.12.16

Wahrscheinlich muss man schon ein wenig verrückt sein, wenn man in der dunkelsten Zeit des Winters auf dem Rheinsteig nonstop von der Marksburg bis Bonn 162 km weit laufen will. Und wenn man nach einer verletzungsbedingten Trainingspause trotzdem bei so einem langen und schweren Lauf startet, ist das noch mehr als verrückt.  

Aber ich freue mich schon seit Monaten darauf und hoffe entgegen jeder Chance, dass meine Grundkondition und meine Erfahrung mich trotzdem ans Ziel bringen. Meine Beinmuskulatur hat nach der vierwöchigen, durch eine angebrochene Rippe verursachten Laufpause schon deutlich abgebaut, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich es dennoch schaffen kann. Immerhin spüre ich die Rippe endlich selbst mit schwerem Rucksack auf dem Rücken nicht mehr, diese Baustelle ist also beseitigt.

Seit 2010 gibt es den KoBoLT (Koblenz-Bonn Lauf Trail) mit 140 km  und den Kleinen KoBoLT mit 100 km. Zum 7. Jubiläum konnten sich nun alle KoBoLT-Finisher der ersten 6 Jahre um einen exklusiven Startplatz für die noch längere Version mit dem Titel „Glorreiche Sieben“ bewerben, darunter auch ich. 162 km und 5232 Höhenmeter in maximal 32 Stunden, dazwischen fast 15 Stunden lang mit Stirnlampe - keine leichte Aufgabe. Dazu kommt die auf dem Rheinsteig legendär schwierige nächtliche Orientierung. Diese große Herausforderung ist ein ausgesprochen spannendes und faszinierendes Abenteuer, auf das ich auch trotz des Handicaps nicht verzichten will.

Am Samstagmorgen um 6 Uhr treffen wir uns im Haus am Rhein der Bonner Rudergesellschaft, das eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Location ist.  


 
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Mit dem Auto werden wir sieben Starter für die längste Distanz zur im 12. Jahrhundert erbauten Marksburg nach Braubach gebracht. Dort erwarten uns unter anderem der Burgherr und zwei Weinköniginnen. Wir dürfen sogar hinauf in den so früh am Morgen normalerweise geschlossenen Burghof. Die einzige nie zerstörte mittelalterliche Höhenburg am Mittelrhein ist ein lohnendes Ausflugsziel und für unseren Lauf ein außergewöhnlich reizvoller Startpunkt. Der Blick hinab zum Rheintal, das jetzt noch unter einer dünnen Nebeldecke liegt, entschädigt für das frühe Aufstehen. So ein herrlicher Tagesbeginn ist für mich die beste Bestätigung dafür, dass meine Entscheidung zum Start richtig ist.  

Um 8 Uhr laufe ich mit großer Vorfreude los. Der Himmel über uns bleibt heute fast den ganzen Tag über schön blau, die Temperatur am Samstag ideal zum Laufen, erst ab der Nacht zum Sonntag wird es dann unangenehmer.

Von der Burg führen zuerst Treppen, dann ein steiler Steig hinab. Unten geht es kurz durch Braubach, dann zeigt uns schon der erste steile Aufstieg, dass man den Premiumwanderweg Rheinsteig nicht unterschätzen sollte. Ein Stück weit hangeln wir uns an Drahtseilen den Fels hinauf. Keine richtige Kletterei, aber auch auf keinen Fall das, was man unter Laufen versteht. Mir gefällt das ausgesprochen gut.

Nach einiger Zeit auf sonnigen Höhen mit schöner Aussicht zurück zur Marksburg blicken wir auf der anderen Seite hinab in das Lahntal, das ebenfalls noch von einer Nebeldecke verhüllt wird, während bei uns oben herrlich die Sonne scheint. Als wir Lahnstein erreichen, löst sich aber auch unten schon langsam der Nebel auf.   

 

 
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Nun geht es durch die wunderschöne Ruppertsklamm. Der Pfad ist um diese Jahreszeit sehr nass. Man muss an vielen Stellen von Stein zu Stein springen, um mit trockenen Füßen voran zu kommen.   Neben dem Trail plätschert der Bach. Die Natur sieht hier wild und unberührt aus. Ab und zu sichern Fixseile besonders anspruchsvolle Passagen an rutschigen Felsen.


Welch ein Spaß!  Der Tag gefällt mir immer besser. All das hätte ich verpasst, wenn ich heute nicht gestartet wäre! Nach der Klamm folgt ein kurzer Laufabschnitt zum Erholen, mit herrlichem Blick auf die Klosterkirche Allerheiligenberg, Burg Lahneck, Schloss Stolzenfels und die Lahn.  

Während der ersten zwölf Stunden laufe ich gemeinsam mit Thomas Eller, mit dem ich bereits vor fünf Jahren viele KoBoLT-Kilometer zurück gelegt habe und mit Frank Müller, mit dem ich vor zwei Jahren den Pfälzer Weinsteig (100 Meilen Lauf) bewältigte. Unser Quartett wird ergänzt durch Andreas Richter, den ich bisher noch nicht kannte. Beim Rheinsteig ist es wirklich sinnvoll, in einer Gruppe zu laufen, denn hier übersieht man allzu leicht die nicht immer gut positionierten Wegmarkierungen. So können wir uns immer mal wieder korrigieren, wenn der gerade Führende in die falsche Richtung läuft.  

Die Frage, ob ich lieber bei großen Events mit vielen Tausend Teilnehmern und einer dichten Folge von Verpflegungsstellen oder bei kleinen Einladungsläufen mit 20-50 Teilnehmern und vielen Stunden Abstand zwischen den VPs laufe, stellt sich für mich nicht. Gerade die Abwechslung ist für mich besonders wichtig. Ich will auf keine der beiden Varianten mehr verzichten, ebenso natürlich nicht auf das breite Feld dazwischen, genauso wie ich auch weiterhin eine Mischung aus langen Ultratrails und „normalen“ Marathons bevorzuge.

Der Rheinsteig ist sehr abwechslungsreich. Wer denkt, dass wir immer am Rhein entlang laufen und dadurch wenige Höhenmeter bewältigen müssen, liegt völlig falsch. Oft führt die Route in weitem Abstand zum Fluss. Es geht nahezu immer entweder bergauf oder bergab, mal flach, mal sehr steil, mal auf breiten Wegen, mal auf schmalen Trails, fast nie auf Asphalt.  Bei Koblenz laufen wir eine Weile direkt am Rhein entlang. Markierungen an einer Hauswand zeigen die Hochwasserstände einiger großer Fluten an. Erschreckend!

Steil geht es nun hinauf zur in der heutigen Form 1817-1828 erbauten Festung Ehrenbreitstein. Wir umgehen die wuchtige Festungsanlage, in der heute unter anderem eine Jugendherberge und ein Museum sind, auf einem Trail. Durch den Festungspark erreichen wir die zur Bundesgartenschau 2011 errichtete Aussichtsplattform, auf deren Besteigung ich aber verzichte. In der Nähe steht auch unsere erste Verpflegungsstelle. Als wir diese um 11.40 Uhr erreichen, sind die dort gestarteten etwa 40 KoBoLTe der 140 km Strecke bereits seit einer dreiviertel Stunde weg. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis wir die ersten von denen unterwegs treffen.

Außer beim KoBoLT kann man auch noch bei anderen Veranstaltungen den Rheinsteig läuferisch erleben. Der von den gleichen Veranstaltern organisierte  WiBoLT folgt nonstop 320 km 11.700 Hm dem gesamten Rheinsteig von Wiesbaden bis Bonn, in umgekehrter Richtung führt in acht Tagesetappen der Rheinsteig-Erlebnislauf von laufendhelfen.de und der mit 35 km kürzeste Lauf heißt ausgerechnet "Rheinsteigextremlauf".   
 Durch kleine Wäldchen und Täler und über sonnige Felder laufen wir meist fern des Rheins weiter. Nur selten sehen wir in der Ferne den Fluss, zum Beispiel beim Restaurant Wüstenhof, an der Stelle, wo Goethe 1774 zu seinem Gedicht "Heidenröslein" inspiriert wurde.   


 
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 Der Limes, ein 550 km langer Grenzwall der Römer, führte auch durch diese Region. Anfangs wurden die Wachtürme dieser Befestigungsanlage aus Holz erbaut, ab dem 2. JH nach Christus dann aus Stein. Auf dem Pulverberg wurde 1912 nahe erhaltener Fundamente ein Turm in dieser Bauweise rekonstruiert. Dieser ist für uns natürlich ein willkommenes Fotomotiv.

Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Schon ist es später Nachmittag. Ich fühle mich noch immer gut und bin jetzt optimistisch, trotz der Trainingspause morgen Mittag das Ziel in Bonn zu erreichen. Der Tag heute ist so schön, da will ich nicht an ein Aufhören denken.

Zwischendurch verlieren wir einmal 15-20 Minuten durch eine übersehene Wegmarkierung. Anstatt gleich umzukehren, beschließen wir, geradeaus weiter bergab zu gehen und dann die nächste Abzweigung nach rechts zu nehmen und so wieder auf die richtige Route zu kommen. Doch es dauert sehr lange, bis weit unten endlich ein Weg abzweigt.

Im Brexbachtal laufen wir unter einem schönen Bahn-Viadukt hindurch. Einige Zeit später erfreut uns die Ruine der Burg Sayn, deren 20 m hoher Bergfried im 12. Jahrhundert erbaut wurde.

Am späten Nachmittag kommen wir dann am Neuwieder Zoo vorbei, in den wir aber von außen nicht hinein blicken können. Dafür ist in dieser Gegend der Blick ins Neuwieder Becken recht schön.

 Erneut kommen wir am Nachbau eines Römerturmes vorbei. Hier wurde sogar ein Stück des hölzernen Limes rekonstruiert.  Bald sehen wir im Wald, wie sich der Himmel vor uns immer stärker färbt. Als wir dann auf weite Felder hinaus kommen, begeistert mich die Farbenpracht.   

 

 
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In Rengsdorf werden wir Läufer durch KoBoLT-Markierungen vom Rheinsteig weg geleitet und laufen stattdessen direkt durch den Ort. Einheimische Läufer hatten die Veranstalter zuvor darauf hingewiesen, dass die Wegmarkierung oberhalb des Ortes momentan zu ungenau sei. Doch als wir nach Verlassen von Rengsdorf zu den Hütten kommen, bei denen in den letzten 6 Jahren die Verpflegungsstelle war, sehen wir dort niemanden. Wir sind zwar schon deutlich später als das hier für die 140 km Läufer angegebene Zeitlimit von 16:30 Uhr, aber dass überhaupt kein Mensch hier ist, wundert uns schon. Vermutlich wurde die VP an eine andere Stelle verlegt. Und tatsächlich kommen wir gleich darauf dort an. Jetzt ist diese VP nicht mehr von Wind und Kälte geplagt, sondern in einem warmen Häuschen.  

Hier treffen wir vier Glorreiche 7 erstmals auf langsamere Läufer der 140 km Strecke. Eine Viertelstunde lang erholen wir uns drinnen und genießen die vielseitige Verpflegung. Dann holen wir unsere Stirnlampen aus den Rucksäcken, denn inzwischen ist es draußen stockdunkel. Erst in fast 15 Stunden wird es wieder hell sein.

Als wir weiterlaufen, fühle ich mich sogar besser als während der letzten Stunden. Mein Optimismus wächst, die kompletten 162 km zu schaffen. Wer noch nie eine ganze Nacht hindurch im Licht seiner Stirnlampe gelaufen ist, denkt sicherlich, das sei einfach nur langweilig. Obwohl ich inzwischen schon viele Nachtetappen hinter mir habe, fasziniert mich immer von neuem die Erkenntnis, wie spannend es in Wahrheit ist. Viel stärker als bei Tageslicht muss man sich auf den Boden vor den Füßen konzentrieren und auf abzweigende Wege achten. In erster Linie laufe ich zwar, um eine Landschaft zu erleben, aber die Erfahrung von Nachtläufen will ich inzwischen auch nicht mehr missen. Obwohl eigentlich nicht viel passiert, es nur wenige optische Reize gibt - rückblickend bleiben mir sehr viele Abschnitte dieser Nacht äußerst intensiv in Erinnerung.

Dass bei der Laubachsmühle dieses Mal das schöne Mühlrad nicht beleuchtet wird, bedauere ich aber. Das hätte ich gerne wieder fotografiert.  Am frühen Abend trifft mein "glorreiches" Quartett auf eine Gruppe KoBoLTe, die an einer Wegverzweigung stehen und nicht wissen, in welche Richtung sie nun laufen sollen. Etwa zweihundert Meter hinter uns zeigt ein Wegweiser eindeutig in diese Richtung, doch weiter oben gibt es keine Markierungen mehr und der GPS-Track zeigt ebenfalls eine Abweichung. Zuerst probieren wir nun gemeinsam einen schmalen Pfad, der aber bald im Nichts endet. Zurück und noch einmal ein Stück den breiten Weg hinauf! Vergeblich! Umkehren, zum Wegweiser zurück und auf der anderen Seite eine Streckenmarkierung finden! Mist, irgend jemand hat diesen Wegweiser verdreht!

Einige Zeit laufen wir nun als größere Gruppe weiter, aber bald wachsen die Abstände zwischen uns. Ich will das Tempo von Tom, Frank und Andreas nicht mehr halten und schließe mich für eine Weile Bernd Rohrmann an, den ich auch schon viele Jahre kenne.  

Der für mich schönste Grund, beim KoBoLT zu starten, ist der grandiose Blick, den man an vielen nächtlichen Streckenabschnitten auf das Lichtermeer der Städte entlang des Rheins genießen kann. Heute begeistert mich das sogar noch viel intensiver als beim ersten Mal. Immer wieder könnte ich eine Gänsehaut bei dem Anblick bekommen. Leider kann man dies ohne Stativ fotografisch nur sehr unzureichend festhalten.

Zwischendurch laufen wir einige Zeit nicht allzu weit vom Rhein entfernt über Weinberge. Dann geht es wieder steil bergauf. Sehr, sehr steil! Erneut sichern Stahlseile an manchen Stellen den Weg. Vor dem Naturfreundehaus Edmund-Hütte, das von einem leuchtenden Christbaum geziert wird, lege ich eine kurze Verpflegungs-Rast ein. Dann kraxle ich erneut sehr steil bergauf.  

Inzwischen merke ich nun aber doch immer deutlicher, dass sich meine Beinmuskulatur in der Trainingspause stark gelitten hat und mir momentan die Kraft für ganz lange Strecken noch fehlt. War ich vor ein bis zwei Stunden noch optimistisch, so muss ich nun doch einsehen, dass ab der nächsten VP die Glorreichen 7 nur noch 6 sein werden. Noch kann ich laufen, aber ich werde immer langsamer.  

Als ich Rheinbrohl erreiche, glaube ich irrtümlich, dass es nun nicht mehr weit bis zur Verpflegungsstelle ist. Doch zum vierten Mal an diesem Tag übersehe ich eine Abzweigung. Normalerweise wundere ich mich bei anderen Veranstaltungen immer darüber, wie viele Leute auf einer meiner Auffassung nach hervorragend markierten Strecke unterwegs irgendwo falsch abzweigen, heute kosten mich die Irrtümer insgesamt wohl auch eine Stunde Zeit und viel Kraft und Nerven. Aber das liegt nur an meiner mangelnden Aufmerksamkeit, weil an denselben Stellen viele andere Teilnehmer richtig laufen.

Mein Begleiter auf dem Weg durch Rheinbrohl wird immer nervöser, als wir nun auf der richtigen Route den Ort wieder verlassen. Er hat fest damit gerechnet, dass die Verpflegungsstelle gleich hier im Ort ist und er endlich seine leeren Flaschen auffüllen kann. Ich beruhige ihn, dass die VP erst außerhalb kommen wird. Doch als wir nach einer Weile schon wieder keine Markierungen sehen, wird er noch nervöser und will umkehren. Mein GPS-Track zeigt aber jetzt keine Abweichung, wir laufen also weiter. Ein Finisher des letzten Jahres holt uns ein und sagt, dass wir erst auf einen Berg hinauf müssen, dann in ein Tal hinab, dann wieder steil hinauf zur VP. Das dauert schier endlos lange. Endlich erreichen wir die auf einem Weinberg stehende Adenauerhütte. In der Ausschreibung wurde diese als Position der Verpflegungsstelle angekündigt, doch sie ist leer. Noch etwa ein Kilometer geradeaus, dann ein paar hundert Meter rechts, dann erreiche ich endlich die Verpflegungsstelle. Obwohl wir nach Verlassen von Rheinbrohl sehr lange über die Berge marschiert sind, befinden wir uns nun wieder in einem Ortsteil von Rheinbrohl, also stimmt zumindest die Angabe "VP Rheinbrohl".

Ich gebe den Tracker ab, mit denen die Veranstalter unsere Position unterwegs sehen können. Absolut kein überraschendes DNF, aber ich bin dennoch ein bisschen enttäuscht. Doch die Freude, es überhaupt so weit geschafft zu haben und die Erinnerungen an die vielen schönen Erlebnisse während der letzten 17 Stunden überwiegen. Ich bin sehr froh, dass ich meinen Start nicht abgesagt habe.

92,3 km zeigt mein GPS-Track an, also wegen der vielen falschen Abzweigungen einige Kilometer mehr als bis hier geplant. Ich könnte jetzt sicherlich noch zwei bis drei Stunden weiter laufen, aber ich würde auf keinen Fall bis zur Cut Off Zeit 5 Uhr die Verpflegungsstelle Erpeler Ley mit den Drop Bags erreichen, geschweige denn von dort noch weitere elf Stunden schaffen.  

Da nun keine Läufer mehr kommen, bauen Stefan und Ulli die VP ab. Gemeinsam mit ihnen fahre ich dann zur VP Erpeler Ley, wo ich mich eine Stunde lang in einem warmen Raum vor Kaminfeuer erhole. Hier treffe ich auch auf andere Läufer. Dann bringt Ulli einen anderen Läufer und mich mit dem Auto zum Haus am Rhein in Bonn. Schon während ich dort unter der Dusche stehe, kommt Thibaud Clipet, der schnellste 140 km Läufer dort an. Im Laufe der nächsten Stunden erreichen auch fast alle anderen das Ziel.

Am Sonntagmorgen sorgt einer der Veranstalter mit seiner Rockband in der Halle für aufgelockerte Stimmung. Und während jeder von uns sich von den Anstrengungen erholt, werden schon wieder Pläne geschmiedet, für den nächsten KoBoLT, den doppelt so langen WiBoLT oder nächstes Jahr für die einmalige Kombination aus WiBoLT und Rheinburgenweg.  www.kleiner-kobolt.de  

 

Informationen: KoBoLT
Veranstalter-WebsiteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

 

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