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Laufberichte

Barock‘n‘ Roldies in Freiburg

29.03.09

Die vergangenen Tage und die Wettervorhersage drängen die Wassermusik als Titelmusik für diesen Sonntag geradezu auf. Zu der Absicht der Organisatoren des Freiburg Marathons würde allerdings ein anderes Werk aus Händels Fundus passen: Die Feuerwerksmusik. Freiburg will es so richtig krachen lassen.

Dafür, dass der Slogan „Freiburg rockt den Marathon“ nicht bloß heiße Luft aus der Marketingetage ist, sollen sage und schreibe 42 Musikformationen, verteilt auf 21 Kilometer, sorgen. Radio Regenbogen hat unzählige Bands gecastet und ein bunt gemischtes Musikangebot an die Strecke gestellt: von Orgelklängen über Reggae, Rock, Punk, Metal, Jazz, Samba, Rap, Funk und Cover ist alles dabei.

Ich bin zwar ein großer Musikliebhaber, der immer wieder mal selbst in die Saiten greift, um meinem Lieblingsinstrument, der Stimme, etwas Boden zu verleihen. Für den Freiburg Marathon bin ich aber nicht als Musiker von einer Radiostation, sondern von der anerkannten Adresse für Marathonberichterstattung als Meldeläufer gecastet worden.

Am Morgen geht mein Blick zum Himmel, aus welchem die Sonne immer noch flüssig daher kommt, und seufze die Anfangsworte der barocken  Arie aus Bachs Matthäus Passion „Erbarme dich!“, welche in der englischen Übersetzung natürlich viel rockiger klingt: „Have Mercy!“

Ich bin heute das erste Mal im Breisgau dabei, nicht so mein Laufkollege Christian. Dass er wiederum antritt, werte ich vor dem Hintergrund seiner seltenen Starts als Qualitätsprädikat für diese Veranstaltung.

 
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Da er heute seine PB verbessern will, bestreiten wir nur die Reise gemeinsam. Ich werde also wiederum nicht auf die Unterstützung seines GPS-Monstrums am Handgelenk zählen können, wenn ich wissen will, wie viele Kalorien ich bei welcher Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei gegebenen Längen- und Breitengraden verbrannt habe und wie groß der Blasendurchmesser bei exponentiell zunehmendem Scheuern meiner ausgelatschten Wettkampfschuhe bei gleich bleibender Geschwindigkeit unter Berücksichtigung der im Verlauf des Laufs zunehmenden Temperatur sein wird. Brauche ich auch nicht. Mein Ziel ist es, einen Stadtmarathon in stimmungsvollem Ambiente zu genießen. Genau genommen bräuchte ich dazu gar keine Uhr. Nun gehört mein Pulswecker einfach zu meiner Standardausrüstung und für heute deklariere ich ihn als Rock’n‘  Rolex.

Von den Veranstaltern gewarnt, dass nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze zur Verfügung stehen und die Zu- und Wegfahrt an vielen Orten eingeschränkt ist, machen wir uns etwas früher auf den Weg als sonst nötig wäre.  In den Höhen des Schwarzwalds zweifle ich daran, ob mein Seufzer  gen Himmel erhört wird. Alles, was sich sonst schon von den Lasten der dicken Schneeschicht befreit hatte,  ist wieder weiß überzuckert und bis kurz vor Freiburg muss der Scheibenwischer immer wieder in Aktion treten. Die Überraschung ist darum umso größer, als wir feststellen, dass es in Freiburg schon etwas aufgehellt hat und die Parkplatzsituation ganz komfortabel ist (für die Halbmarathonis am Nachmittag könnte es anders sein…).

Informationen: Mein Freiburg Marathon
Veranstalter-WebsiteE-MailErgebnislisteHotelangeboteOnlinewetterGoogle/Routenplaner

Auf dem Weg zur Startnummernausgabe staune ich über die Marathonmesse, welche diesen Namen wirklich verdient. Es soll ja renommierte Marathonveranstaltungen geben, deren Marathonmessen im Vergleich das Kaliber eines planwirtschaftlichen Basars haben…

Die Ausgabe der Startnummer geht gegen Vorweisung der im Vorfeld elektronisch erhaltenen Anmeldebestätigung zügig vor sich; und dass in jedem Startbeutel die Print-Ausgabe von m4y liegt, erfüllt mich mit familiärem Stolz.

Im großen Foyer zwischen Messehallen und Rothaus-Arena sind einige Läufer schon dabei, sich in der Wärme einzuturnen, sogar kurze Sprinteinheiten kann ich beobachten.

Aus kommunikationstechnischen Gründen  (ist diese Bezeichnung für Zeitverlust wegen zu vielen Plauderns politisch korrekt?) bin ich schon etwas knapp an Zeit und mache erst noch einen Umweg zur Startaufstellung. Völlig unnötig, denn auf dem abgegebenen Situationsplan ist der Weg dorthin vermerkt. Dafür ist nun nicht nur mein Mundwerk aufgewärmt.

Ich stelle mich bei den Zugläufern für die Zielzeit von vier Stunden ein und nehme mir vor, ein paar Läuferinnen und Läufer auf ihrem Weg zur ersten Zeit unter einer der magischen Marken zu begleiten.

 
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Kurz nach dem Start stellt sich so etwas wie Wehmut ein, denn die breite Straße, auf welcher wir alle genügend Platz finden, trägt den Namen Berliner Allee. In diesem Jahr wird dies für mich wegen der Bundestagswahl leider die bestmögliche Kombination von Berlin und Marathon bleiben.

Bald schon frage ich mich, ob ich mich bei der Kleiderwahl nicht doch vertan habe, denn der Himmel hat meinen Seufzer erhört, verschont uns nicht nur mit Regen, sondern schiebt ein paar Wolken zur Seite und hellt die verbleibenden auf. Das Hosianna dazu kann ich problemlos singen, denn als Texthilfe taucht in dem Moment ein Shirt der Hosianna Runners vor mir auf. Das Musizieren kann ich wenig später denen überlassen, die zu diesem Zweck zum Marathon gekommen sind.  Die Musik treibt an und kaum bin ich läuferisch auf Touren, gibt es links und rechts der Strecke unzählige Zuschauer, die mithelfen, diesen Pegel auch mental zu halten.

Alle drei Kilometer stehen die Schülerinnen und Schüler an den Wechselstellen des S’cool Runs und warten darauf, dass ihre Läufer – fünfzehn Minuten nach dem Start des Marathons auf die Strecke geschickt – eintreffen. Ein Läufer neben mir kann sich eine Bemerkung über die Lehrerzunft nicht verkneifen, die hier angeblich faul rumsteht und ihre Schüler zu Höchstleistungen anspornt, worauf wir ins Gespräch kommen. Schließlich sind diese Lehrermit Einsatz an ihrem arbeitsfreien Tag mit ihren Schülern hier dabei. Ich meine, es gibt wohl keinen Banker, der ohne Extrabonus auch nur ans Arbeiten denkt – schon gar nicht am freien Sonntag. Nun, ihn ganz zu überzeugen vermochte ich nicht. Und wenige Kilometer später in der Innenstadt bekommt er Unterstützung  in Form einer Pink Floyd-Interpretation, die wie blanker Hohn von einer Band entgegenschallt:“ Hey, teachers, leave us kids alone!“

 
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Der gut gewählte Streckenabschnitt durch die Innenstadt ist auch bei diesem trüben Immer-noch-Winter-Wetter ein Erlebnis, wobei das Kopfsteinpflaster, das bei einem lockeren Stadtbummel einen malerischen Eindruck macht, unter den Sohlen der Laufschuhe nicht die Beliebtheitsskala der möglichen Untergründe anführt.

Nach zehn Kilometern überqueren wir zum dritten Mal die Dreisam und folgen ihr aufwärts in Richtung badenova-Stadion. Mir kommt das Sprichwort in den Sinn: „Bist du einsam, gehe zweisam an die Dreisam.“  Vor mir, hinter mir und neben mir, gleichmäßig verteilt, fließt die Masse der Marathonis der Bestimmung entgegen. Im Titel der Filmkomodie „La vie est une fleuve tranquille“ , „Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss“, könnte das Wort Fluss durch Langstreckenlauf ersetzt werden und würde für mich fast immer zutreffen. Heute verzichte ich aber gerne auf den ruhigen Teil meiner Passion und lasse mich bei der erneuten Überquerung der Dreisam von einer Sambatruppe auf dem Weg zurück zur Stadtmitte antreiben.

Nach einem Drittel der Strecke laufen wir durch beschauliche Wohngegenden. Dass die Leute, die hier wohnen auch anders können, zeigt der Bürgerverein von Herdern, der mit frenetischen Anfeuerungen die Läuferschar zum Durchhalten und dazu animieren will, beim Stimmungswettbewerb ihrem Stadtteil die Stimme zu geben, damit mit den ausgelobten Kästen Bier das nächste Fest nicht trocken liegt. Ihnen kommt entgegen, dass die Straße sich hier verengt und der Jubel und Trubel von den Läufern intensiv wahrgenommen wird. Mit Bier könnte ich jetzt nichts anfangen, doch der Zeitpunkt ist gekommen, an welchem ich meine Verpflegung von Wasser auf Iso umstelle. Ich gehe das Risiko ein, ein mir unbekanntes Gesöff in psychedelischer Farbgebung einzuflößen. Jetzt brauche ich nur noch passende Musik aus den Siebzigern und das Feeling ist perfekt.

Informationen: Mein Freiburg Marathon
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Knapp drei Kilometer vor der Halbmarathonmarke ist der nördlichste Punkt der Strecke erreicht und auch hier drückt der Bürgerverein kräftig auf die Tube. Nach der Wende sehe ich, dass ich einen Kilometer vor den Jägern nach der 3 bei der Stundenanzeige liege. „Soll ich weiter mein Tempo laufen oder mich wieder zu diesen tapferen Kämpfern gesellen?“  Der Entscheid fällt egoistisch aus: Damit ich über meinen Formstand besser Bescheid erhalte, richte ich mich nach meinem Laufgefühl; die Helden kommen schon noch zu ihrer Ehre; spätestens im Ziel kann ich sie nochmals fotografieren.

Kurz vor der Messe wird eine Brücke überquert, deren Schöpfer nicht nur Funktion kennt, sondern auch schon einmal von Form gehört und etwas davon verinnerlicht hat. Mit ein bisschen Vorstellungsvermögen kann man sich hier eine kleine Dosis New York Marathon als Generikum verabreichen.

 
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Die Zuschauer in der Haarnadelkurve vor dem Zieleinlauf warten nicht nur auf die Schüler, die nach und nach die letzten Meter ihrer Staffel hinter sich bringen, sie schicken mich auch mit herzlichem Applaus auf die zweite Runde. Für mich einfach berauschend, für sich modern ausdrückende Zeitgenossen ein Beispiel nachhaltiger Nutzung von Synergiepotential!

Zum zweiten Mal auf der Berliner Allee, fällt mir auf, wie groß der Aufwand für Straßensperren und Verkehrsregelung ist und welche Einschränkung die Freiburger für diesen Anlass auf sich nehmen. Und noch etwas sticht mir auch ohne Brille ins Auge. Auf der langen Geraden sehe ich weit vorne zwei gelbe Ballone. Habe ich mich tatsächlich schon so weit nach vorne gearbeitet? In Haslach, wo der ESV Freiburg für Stimmung sorgt, sehe ich meine Vermutung bestätigt. Und vorher staune ich noch über die Ausdauer einer Anwohnerin, die uns mit Schöpfkelle und Pfanne bewaffnet wie schon auf der ersten Runde mit Verve den Takt vorgibt.

Schon von Weitem künden sich DJ und Rasta Man an. Aus einer Wand von Lautsprechern, der „unplugged“  kein Freeclimber widerstehen könnte, wird jede Faser des Körpers mit wummernden Bässen massiert. Ein Läufer hält sich die Ohren zu, während ich in Sorge bin, ob das Vibrieren der Därme nicht auch einen anderen Grund haben könnte. Ich meine, die Farbe des Isogetränks ist nicht besonders Vertrauen erweckend – es wäre ja möglich.

In der Altstadt sind meine Bedenken verflogen, trotz violetter Brühe ist alles im grünen Bereich. Die beiden auf ihrem mit Graffiti besprayten Wohnmobil stehenden Rapper sind keine Halluzination. Von dort oben lassen sie ihre Wortsalven los, die Dieter Thomas Heck zu einer Schlaftablette verkommen lassen, und da es mir nicht automatisch den Hosenboden in die Kniekehle runterzieht, kann ich weiter locker zum nächsten musikalischen Leckerbissen laufen.

Der dritte Zehner ist auch schon Geschichte und für manchen ist die Unterstützung des Bürgervereins Oberwiehe ein Pakt gegen den Hammermann. Dem Gang nach zu schließen, hört der eine oder andere in seinem inneren Ohr Peter Gabriel und sein „ Sledghammer“. Ehrlich gesagt, ist das Aufschließen zu den Zugläufern für die Zielzeit 3:45 auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen.  Ohne Energiegel habe ich dieses Tempo noch nie durchgehalten und heute habe ich nichts dergleichen an Bord. Bei Kilometer 35 wende ich mich deshalb an einen der zahlreichen freundlichen Helfer am Verpflegungsposten auf der anderen Straßenseite und erschnorre mir zwei Becher – was wohl? –Iso!

Sicherheitshalber nehme ich Tempo raus. Von mir aus dürfen sie den Blues am Straßenrand singen und spielen, erleben will ich ihn aber nicht. Und sollte ein Zuschauer denken „der alte Sack hat’s auch nicht mehr so drauf“, dann ist mir das egal. Im Musikgeschäft sind Oldies Goodies. Und hier spielt heute die Musik!

Gut, ganz frisch fühle ich mich nicht mehr. Aber ist es wirklich so schlimm um mich und mein Aussehen bestellt? Was bringt die Band dazu, ausgerechnet bei meinem Vorbeilaufen das Lied „Knockin‘ on Heaven’s Door“ anzustimmen? Ein Blick in die verspiegelten Scheiben eines geparkten Autos lässt keinen Zweifel aufkommen, dass dieses Lied nichts mit mir zu tun hat. So weit ich es beurteilen kann, ist das Aussehen kongruent mit meinem gefühlten Befinden. Die Falten im Gesicht haben nur insofern eine Beziehung zum Marathon, als dass sie wegen der regelmäßigen Bewegung nicht mit Fett hinterlegt und ausgebügelt sind.

Der Pulk hinter den Ballons ist mittlerweile davongezogen und so fühle ich mich wieder freier, da und dort noch ein Bild von den Zuschauern und ihrem Engagement zu knipsen. Darunter auch der Knabe, der heute für die Sparte Trash Metal zuständig ist. Ohne Headbanging und kreischende Gitarre, nur ausgerüstet mit dem Deckel einer alten Tonne und einem Schlagholz.

 
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Weiter vorne erinnern mich afrikanische Klänge an ein Erlebnis in jungen Jahren, als ich ein schneller Sprinter mit lausigen Ausdauerleistungen war und auf einer holprigen Aschenbahn eines Colleges in Kenia zu einem Laufduell herausgefordert wurde. Glücklicherweise und zur Wahrung meines Gesichts nur über 100 Meter. Im Moment steht mir der Sinn nicht nach Sprint, aber nachdem schon das zweite Mal auf der Kilometertafel die vordere Ziffer eine Vier ist, spüre ich einen erneuten Energieschub in den Beinen.  Wer den an dieser Stelle nicht mehr in den Beinen spürt, der wird wenigstens vom Klangteppich zum Ziel getragen. Nur in der Altstadt ist die Dichte der Musikgruppe ähnlich hoch wie auf dem zweitletzten Kilometer der Runde.

Mir bleibt noch ein Kilometer, den ich genüsslich und gemächlich in Angriff nehme. Zur Feier des Tages und der ausbleibenden, bei mir durchaus möglichen Nebenwirkungen eines mir bis anhin unbekannten Isogetränks, genehmige ich mir zum Schluss noch zwei Becher dieses Zaubertranks. Statt von Bullenkraft bin ich von dem Lauf, der Musik, den Zuschauern und vielen Kleinigkeiten, die ich auf und neben der Strecke wahrgenommen habe, beflügelt und genieße den Zieleinlauf in vollen Zügen.

Da ich gut verpackt unterwegs war, muss ich nicht sofort in die warme Messehalle und kann noch warten bis die Zugläufer mit ihrer Schar eintreffen, kurz bevor die Uhr auf vier Stunden springt. Leider entwischen mir einige der glücklichen Gesichter, nämlich die, welche in Anbetracht ihrer Form von den Zugläufern auf dem letzten Kilometer schon mal vorgeschickt wurden. Ihnen gratuliere ich nun auf diesem Weg.

Auf dem Weg zur Zielverpflegung, einer ganzen Batterie von Getränkeständen, komplettiert mit Bananen und Hefegebäck, bekomme ich die Finishermedaille umgehängt. Würde das goldfarbene Teil - mit dem in Verwandtschaft zu Keith Harrings Kunstschaffen stehende Logo des Freiburg Marathons darauf - an einer fetten Kette baumeln, könnte ich Seite an Seite mit 50 Cent als 42 K auftreten. Erst trete ich aber zum Duschen an. Die im zugigen Duschzelt unter dem nicht gänzlich wohltemperierten Wasser verlorene Körperwärme kann ich anschließend in Form von Kohlehydraten wieder zuführen. Als Tagesreisender schätze ich es, dass der Gutschein für das Pastaessen nicht nur am Vorabend, sondern auch nach dem Lauf eingelöst werden kann. Christian verzichtet darauf, er und sein Magen müssen sich erst von der Anstrengung erholen, immerhin hat er heute eine neue PB aufgestellt!

Endlich bekomme ich auch noch Anton Lautner zu Gesicht, heute wieder für die Berichterstattung weiter vorne im Feld zuständig. Ein paar Tische weiter sitzt er mit einem Vereinskollegen bei – ja, was wohl? – Kaffee und Kuchen. Wer seine Berichte liest und seine Zeiten kennt, der sollte sich mal ernsthaft fragen, ob Kaffe und Kuchen nicht doch effizienter sind als all die Variationen an High Tec Sports Food, die uns da für teures Geld untergejubelt werden – obwohl, das in Geschmack und Farbe seltsame Iso hat mich heute gut über die Runden gebracht. Oder, wie Elton John singt:

… I'm still standing better than I ever did
looking like a true survivor feeling like a little kid
and I'm still standing after all this time…

Die Ergebnisse der jeweiligen Wettbewerbe (Nettozeiten):

Marathon Männer
1. Platz: Steffen Häntzschel (Esslingen)     2:31:21 Stunden 
2. Platz: Josef Vogt (Liechtenstein)     2:40:19 Stunden 
3. Platz: Oliver Neumann (München)     2:41:22 Stunden 

 
Annette Götz (1936, verdeckt) gewinnt den Marathon der Frauen, Christin Kulgemeyer (1267) wird Zweite
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Marathon Frauen
1. Platz: Annette Götz (Freiburg)     3:00:12 Stunden 
2. Platz: Christin Kulgemeyer (TV Georgsmarienhütte)   3:02:29 Stunden 
3. Platz: Nicole Benning (Ek Schwaikheim)    3:08:36 Stunden

Halbmarathon  Männer
1. Platz: Dieter Baumann (LAV Tübingen)    1:09:26 Stunden 
2. Platz: Fabien Brunner (Frankreich, Pays de Colmar Athletisme) 1:09:33 
3. Platz: Michael Schramm (TuS Lörrach-Stetten)   1:10:35 Stunden

 
Dieter Baumann gewinnt den den Halben ...
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Halbmarathon Frauen
1. Platz: Anja Schnabel (LAZ Salamander Kornwestheim-LB)  1:14:03 Stunden 
2. Platz: Sonja von Opel (München)     1:23:37 Stunden 
3. Platz: Bettina Maurer (LC Basel)     1:23:42 Stunden

 

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